4 Bedingungen, damit Lernen wirkt
Kostenloser Transfer-Check (5 Minuten): Finde deinen stärksten Hebel, damit Lernen nicht beim Input stehen bleibt – sondern im Alltag Wirkung entfaltet.
Publikation im Tages-Anzeiger vom 10.01.26. Autor:innen: Donatus Berlinger & Katharina Kurtz / aeB Schweiz.
Viele Weiterbildungen sind inhaltlich stark – trotzdem verändert sich im Alltag wenig. Nicht, weil Menschen „nicht wollen“, sondern weil der Prozess nach dem Kurs zu früh endet. Der Transfer passiert während und im kleinen Zeitfenster nach dem Lernanlass. Genau dort setzen wir an.
Der WIRK-Zyklus – 4 Bedingungen, damit Lernen wirkt
Kurz erklärt:
W – Wirklichkeit: Wir arbeiten mit realen Situationen aus deinem Berufsalltag – nicht mit idealisierten Fällen.
I – Iteration: Du setzt in kleinen Schleifen um: ausprobieren, reflektieren, anpassen, erneut testen.
R – Resonanz: Du bekommst Spiegelung (Peer, Coaching, kollegiale Fallarbeit), damit Lernen Bedeutung gewinnt.
K – Konsolidierung: Wir machen Fortschritt sichtbar, damit aus Impuls Routine wird.
Was es dir bringt:
- Du verankerst das Gelernte mit einem einfachen Rhythmus (Review/Journal).
- Du gehst mit einem konkreten Mini-Test raus (kein Vorsatz, sondern Umsetzung).
- Du bekommst Resonanz: Feedback, das dich weiterbringt.
Gratis Tool – Transfer-Check (WIRK-Index) + Mut-Booster
Beantworte 8 kurze Aussagen (1–5) und erhalte:
1) Deinen WIRK-Index (Transfer-Wahrscheinlichkeit)
2) Deinen Engpass (W, I, R oder K)
3) Einen Sofort-Hebel für die nächsten 7 Tage
Wenn Weiterbildung strategisch wird, zählt nicht nur Input, sondern Wirkung über Zeit. Wir unterstützen bei Lernarchitekturen, die Kontextbezug, Praxisgelegenheiten, Nutzungsspielräume und professionelle Reflexion verbinden.
Kontakt: Katharina Kurtz, Bildungsverantwortliche, aeB Schweiz, Katharina.kurtz@aeb.ch


