Wenn die Maschine denkt, was bleibt dann mir?

Publikation im Tages-Anzeiger. Autor:innen: Donatus Berlinger & Katharina Kurtz / aeB Schweiz.


Künstliche Intelligenz verändert, wie wir arbeiten, lernen und lehren. Informationen sind jederzeit verfügbar, Texte und Analysen entstehen in wenigen Minuten. Doch je mehr uns KI abnimmt, desto wichtiger wird eine andere Frage: Was müssen wir Menschen heute können, um diese Möglichkeiten sinnvoll und verantwortungsvoll zu nutzen?

Genau darum geht es in unserem aktuellen Beitrag im Tages-Anzeiger.

Future Skills statt Tool-Hype

Kritisches Denken, Urteilsfähigkeit, Kreativität, Zusammenarbeit und Selbststeuerung gewinnen im Umgang mit KI weiter an Bedeutung. Denn KI kann Ergebnisse liefern – einordnen, hinterfragen und Verantwortung übernehmen müssen weiterhin wir Menschen.

Für uns als Bildungsinstitution ist deshalb klar: Es reicht nicht, neue Tools bedienen zu können. Entscheidend ist, Menschen dazu zu befähigen, KI kompetent einzusetzen und die gewonnenen Möglichkeiten für besseres Lernen, Arbeiten und Entscheiden zu nutzen.

Bildungsfachleute spielen dabei eine besondere Rolle. Wer Menschen beim Lernen begleitet, gestaltet auch mit, wie wir künftig mit neuen Technologien umgehen.

Vielleicht ist die spannendste Frage deshalb nicht, was KI künftig alles kann – sondern was wir Menschen mit diesen Möglichkeiten machen.

Unser Beitrag «Wenn die Maschine denkt, was bleibt dann mir?» ist im Tages-Anzeiger erschienen.


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Kontakt: Katharina Kurtz, Bildungsverantwortliche, aeB Schweiz, Katharina.kurtz@aeb.ch